Das Euromediterrane Jugendzentrum
Vorhandene Unterkünfte | Sanitärhaus | und Wirtschaftshäuser
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Bereits durch internationale Jugendgruppen durchgeführte Arbeiten
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Das durch internationale Jugendgruppen erstellte Amphitheater und die Kapelle
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Das weitläufige Gelände des Euromediterranen Jugendzentrums
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Arbeiten für den Bau einer Mehrzweckhalle | Die Gruppe im Gespräch
Auszug aus dem Protokoll:
Gemeinsam mit Dr. Papaderos wurde das 17 Hektar große Gelände des Euromediterranen Jugendzentrums auf Kreta besichtigt.
Beeindruckend sind die Weitläufigkeit, Lage und Gestaltungsmöglichkeiten des direkt am Meer gelegenen Areals.
In einem Brainstorming wurden folgende Ideen und Gedankengänge zum EJZ geäußert:
Gelände: Die Zeltfläche muss befestigt werden durch Holz oder Pflaster. | Es muss eine Absturzsicherung mittels Brüstung
gebaut werden. | Die vorhandene Treppe muss erneuert und zumindest am Geländer in Stand gesetzt werden. | Auf der zweiten Ebene des Geländes
sollte eine Spiel- und Sportfläche als Ergänzung des Bolzplatzes entstehen. | Es könnten Ecken der Ruhe und Kommunikation eingerichtet
werden (kleine Sitzgruppen aus Holz und Stein) | Erstellung eines gemütlichen Grillplatzes.
Gebäude: Das Mehrzweckgebäude mit Sanitäranlagen etc. wird die räumlichen Bedingungen stark verbessern
(wie viele Personen soll der neue Bauabschnitt versorgen können?) | Im Direktorengebäude muss mittelfristig eine Unterkunftsmöglichkeit für
Leiter/innen und Teamer/innen bestehen. | Mittelfristig ist ein Bau von Großzelten vorzusehen. | Kurzfristig müssen Teilnehmer/innen mit eigenen
bzw. 2-3-Mann-Zelten Quartier nehmen. | Spannend erscheint mittel- langfristig der Bau einer Felsengrotte.
Gruppenlogistik: Favorisiert wird die Möglichkeit, z.B. aus 3 Jugendwerkstätten jeweils bis zu 6 Jugendliche mit Anleiter/in nach
Kreta zu entsenden.
Infrastruktur: Vorgeschlagen wird eine große Treppe durch das gesamte Gelände "von unten nach oben", möglicherweise mit
verschiedenen kulturellen Inschriften oder Signets der erstellenden Gruppe(n). | Der Strand muss von gefährlichen Steinen befreit und ein wenig
natürlich gestaltet angelegt werden, damit er für die Jugendlichen als attraktiver Ort der Versammlung, Kommunikation, Kreativität und
gemeinsamer Aktion genutzt werden kann.
Sonstiges: Das EJZ sollte ein "Gesicht" in Form eines aussagekräftigen Eingangsbereiches bekommen. | Erstellung eines Schildes aus
Holz oder Metall bzw. Errichtung eines Steines mit Aufschrift etc.
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