Bergig, schroff und abweisend - so wirkt die Halbinsel Rodopou von außen, doch im südlichen Teil bereitet sich ein Meer von Olivenbämen aus. Der Hauptort Rodopos lebt sogar von seinen üppigen Weinfeldern. Der einsame Norden ist dagegen wild, felsig, völlig unerschlossen, an deren östlichen Ausläufern Richtung Kissamos liegt auch das EJZ. Rodopo (Rodopou) ein hübsches Bergdorf, flach zwischen den Berghängen eingebettet, gab uns die Möglichkeit in einer kleinen, versteckten Kappelle an einer Vesper zu Ehren des Heiligen "Johannes dem Eremiten" teilzunehmen. Siehe: Fotogalerie Rodopou Versper zu Ehren des Heiligen "Johannes dem Eremiten" |